Die Finanzkrise ist derzeit das Hauptthema, über das alle sprechen. Die Menschen machen sich Sorgen über ihr angespartes Geld. Ist mein Sparbuch sicher? Ist meine private Altersvorsorge sicher? Kaum jemand fragt danach, wie es überhaupt dazu gekommen ist. Schlimmer noch, viele wissen gar nicht, was diese Finanzkrise eigentlich ist. Es spielen hierbei mehrere Faktoren eine Rolle. Daher will ich ganz von vorne anfangen!
Wie erhalten Banken ihr Geld?Ehe wir uns mit der Finanzkrise befassen,
muß erst geklärt werden, wie Banken ihr Geld erhalten.
Banken erhalten auf zwei Wegen ihr Geld:
1. Die Banken leihen sich Geld bei den staatlichen Notenbanken. Dieses Geld müssen die Banken wieder an die Notenbanken zurückzahlen zuzüglich Zinsen. Der Zinssatz, den die Banken zahlen müssen ist der
sogenannte Leitzins. Er beträgt in der Euro-Zone im Moment 3,75 %.
2. Banken leihen sich untereinander Geld. Auch dieses Geld
muß mit Zinsen wieder zurückgezahlt werden.
Wie kam es zu der jetzigen Finanzkrise?Der Grundstein für die jetzige Finanzkrise wurde am 11.09.2001 gelegt. Nach den Anschlägen auf das
WTC senkte der damalige der amerikanischen Notenbank,
Allan Greenspan, den
Leitzins. Die Absicht war, Kredite zu verbilligen und dadurch die Wirtschaft wieder anzukurbeln, die nach dem Anschlag ins Stocken geriet wieder anzukurbeln. Die Entscheidung war damals auch richtig. Problematisch war jedoch die starke Absenkung des
Leitzinses, der in den USA teilweise nur noch 1 % betrug.
Die Bürger in den USA hat das natürlich gefreut. Ein Kredit war so billig geworden,
daß ihn sich fast jeder leisten konnte. Wie haben die Amerikaner das Geld genutzt? Sie haben Häuser gekauft. Warum? Jeder, auch in den USA, hält eine Immobilie für eine sichere Anlage. Als Sicherheit für einen solchen Kredit, eine Hypothek, dient natürlich die Immobilie selbst.
Als die Wirtschaft in den USA wieder in Fahrt kam, erhöhte die Nationalbank natürlich wieder die Zinsen. Ziel davon war es die Inflation in Grenzen zu halten. Daher war auch das eine richtige Entscheidung. Eine Bank kann aber nun eine Erhöhung des
Leitzinses an ihre Kunden weitergeben. Die Kredite wurden teurer. Die ersten
Privatinsolvenzen kamen bereits 2005. Schon in diesem Jahr gab es US-Bürger, die nicht mehr in der Lage waren, ihre Kredite zurückzuzahlen. Die Banken haben natürlich so reagiert, wie sie immer reagieren. Sie haben die Sicherheit, die für den Kredit hinterlegt war, also das jeweilige, einkassiert. Da Banken mit Häusern natürlich nichts anfangen kann, haben sie verkauft. Auch das ist normal. Die Verluste aus dem geplatzten Kredit müssen selbstverständlich ausgeglichen werden. Die Bank
muß schließlich auch noch das Geld, welches sie sich selbst geliehen hat bei der Notenbank und anderen Banken wieder zurückzahlen, mit Zinsen natürlich.
Die Banken haben sich keine allzugroßen Gedanken darüber gemacht. Jede Bank rechnet damit,
daß ein bestimmter Anteil der Kredite, die sie vergibt platzt. Die Banken gingen davon,
daß es genau so läuft wie schon die Jahre zuvor. Nämlich,
daß es weiterhin genug Kredite gibt, die ganz normal, anstandslos zurückgezahlt werden. Und wenn nicht, gibt es gerade für Hypothekenkredite immer noch das Haus,
daß man verkaufen kann. Die Banken in den USA haben dabei jedoch eine Sache nicht berücksichtigt: Die Reallöhne in den USA sind in den letzten 30 Jahren um 10 % gesunken. Ein Reallohn ist jener Lohn, der nach allen Abzügen und unter Berücksichtigung der Inflation noch übrig bleibt. Dieser Umstand führte zu zwei Dingen:
1. Es gab immer mehr Bürger, die ihre Kredite nicht zurückzahlen konnten.
2. Die Banken konnten die Häuser nicht mehr zum ursprünglichen Preis verkaufen, weil es niemanden mehr gab, der den ursprünglichen Preis noch bezahlen konnte.
Die Folge davon, die Banken machten Verluste. Und das Geld,
daß sie sich selbst geliehen hatten,
mußten weiterhin in voller Höhe zurückzahlen, inklusive der Zinsen.
Bis hierhin ist diese Finanzkrise, die bis dahin in den Medien noch als "Immobilienkrise
inden USA" bezeichnet wurde, ein Problem,
daß allein die USA betrifft. Es stellt sich nun die Frage:
Warum leiden Banken außerhalb der USA unter diesem Problem?Es gibt seit einigen Jahrzehnten eine merkwürdige Geschäftspraxis von Banken: Sie verkaufen Kredite!
Bank Alpha schnürt die Kredite, die bei ihr aufgenommen wurden, zu einem Paket von 30-40 Krediten zusammen und verkauft sie an Bank Beta. Beide profitieren davon. Bank Alpha verdient Geld durch den Verkauf. Bank Beta verdient daran, da die Kreditnehmer die Zinsen nun an sie zahlen müssen. Das Problem dabei ist jedoch,
daß die Kunden von Bank Alpha von diesem Verkauf nichts erfahren. Bank Beta hat jedoch das Problem,
daß sie nicht erkennen kann, welcher dieser 30-40 Kredite gut und welche schlecht sind.
Diese Kreditverkäufe betreffen nun fast alle Banken. Banken in den USA haben ihre Kredite an Banken in Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, etc. etc. verkauft. Umgekehrt gilt natürlich das gleiche.
Beispiel: Wenn die Deutsche Bank also ein solches Kreditpaket von der amerikanischen Bank
Lehmann Brothers (mittlerweile pleite!) gekauft hat, gehört sie also ebenfalls zu den Betroffenen.
Diese Kreditblase platzte nun endgültig mit einem Knall in diesem Sommer. Banken wurden zahlungsunfähig, gingen pleite, sind haarscharf an der Insolvenz vorbeigeschrammt oder konnten nur noch durch staatliche Hilfe gerettet werden.
Was bedeutet diese Krise nun für die Wirtschaft?Der Geldverleih unter den Banken ist mittlerweile zum Erliegen gekommen. Die Banken vertrauen sich untereinander nicht mehr. Sie haben dadurch eine wichtige Geldquelle verloren. Um diesen Verlust auszugleichen müssen Banken nun andere Quellen anzapfen. Solche Quellen gibt es eigentlich 3:
1. Die staatlichen Notenbanken
2. Geschäftskunden
3. Privatkunden
Sich an eine Notenbank zu wenden hat jedoch einen Nachteil: Das Geld
muß mit Zinsen wieder zurückgezahlt werden. Um das auszugleichen erhöht die Bank die Zinsen für jene Kredite, die Geschäfts- oder Firmenkunden, also andere Unternehmen, bei ihr aufnehmen. Dabei ergibt sich jedoch ein Problem: Wenn ich als Unternehmen für einen Kredit mehr Zinsen zahlen
muß, werde ich es mir zwei Mal überlegen, ob ich dann einen Kredit aufnehme. Die Folge: Es fehlt Geld für Investitionen. Darüber hinaus lockt die Bank Privatleute an, die dann bei ihr beispielsweise ein Konto eröffnen sollen. Das bereitet die wenigsten Probleme, und die Banken haben zusätzliches Geld, mit dem sie arbeiten können. Das Problem hierbei: Die Bürger trauen den Banken nicht mehr und fürchten um ihr Erspartes. Manche reagieren panisch und holen ihr Geld von der Bank. Damit hat die Bank jedoch weniger Geld mit welchem sie arbeiten kann. Warum ist das so? Um diese Frage zu beantworten machen wir ein kleines Gedankenexperiment:
Am 10.10.2008 geht die JP GmbH zur Alpha-Bank und nimmt dort für ein Projekt einen Kredit von 30.000 € auf. Herr Schmidt hat ein Sparbuch bei der Alpha-Bank auf dem sich 50.000 € befinden. Wo nimmt die Bank jetzt das Geld für den Kredit her? Richtig! Sie nimmt es sich vom Sparbuch von Herrn Schmidt! Das Projekt der JP GmbH wird ein voller Erfolg. Am 10.12.2008 wird der Kredit inklusive Zinsen komplett zurückgezahlt. Herr Schmidt hat davon nie etwas erfahren. Sollte Herr Schmidt am 10.11.2008 sein Sparbuch auflösen wollen, ist das auch kein Problem für die Bank. 20.000 € sind nach wie vor unangetastet und die restlichen 30.000 € holt sich die Alpha-Bank bei anderen Kunden. Hätte Herr Schmidt sein Sparbuch nun am 10.09.2008 aufgelöst, hätte die Alpha-Bank Mühe gehabt die 30.000 € für den Kredit der JP GmbH zur Verfügung zu stellen. Vorausgesetzt sie hätte es überhaupt geschafft. Hätte sie den Kredit nicht gewähren können, hätte die JP GmbH das Projekt nicht finanzieren können. Sie hätte dadurch viel Geld verloren, das sie dann eventuell an einer anderen Stelle wieder hätte einsparen müssen.Um nun den Vertrauensverlust, der durch die Geschäftspraxis der Banken entstanden ist, wieder
auszugleiche, also wieder Vertrauen herzustellen, haben die Staaten
Rettungspakete geschnürt. In der EU sind diese Pakete weitgehend gleich. Unterschiede gibt es in den Details. Der Geldbetrag, der mit einem solchen Paket verbunden ist, absolut irrelevant. Wichtig ist nur,
daß wieder Vertrauen zwischen den Banken, sowie zwischen den Banken und ihren Kunden entsteht.
Betrachten wir einmal das Paket für Deutschland genauer. Es enthält folgende
Eckpunkte:
- In das Maßnahmenpaket werden alle Banken - also Privat- und Genossenschaftsbanken, Sparkassen und Landesbanken - einbezogen.
- Die Länder sind bereit, von den nach Abwicklung des Fonds gegebenenfalls verbleibenden Lasten einen Anteil von 35 Prozent zu übernehmen (Bund: 65 Prozent). Auch ein Gewinn würde nach diesem Schlüssel aufgeteilt.
- Der mögliche Defizitanteil der Länder wird auf einen Höchstbetrag von 7,7 Milliarden Euro begrenzt.
- Länder, die an einer Landesbank beteiligt sind, tragen darüber hinaus einen weiteren Anteil an einer möglichen Defizitabdeckung. Dieser beschränkt sich jedoch ausschließlich auf die Höhe der Beteiligung des betroffenen Landes an der Bank. Defizite, die auf andere Anteilseigner entfallen, werden von Bund und Ländern nach den allgemeinen Grundsätzen getragen.
- Für Sparkassen gibt es keine besondere Haftung der Länder. Sie werden wie Privatbanken und Genossenschaftsbanken behandelt.
- Der Bund trägt gemäß seinem Anteil die Lasten der Finanzinstitutionen, an denen er beteiligt ist (zum Beispiel bei der Postbank).
- Die Länder erhalten in zwei zentralen Bereichen
Mitwirkungsrechte: Zum einen bedürfen wichtige Rechtsverordnungen der Zustimmung des Bundesrates. Zum anderen werden die Länder an dem zentralen
Lenkungsausschuss bei der Bundesbank mit Sitz und Stimme beteiligt.
Es gibt weiterhin noch Diskussionen darüber, wie weit der Staat in den
Geschäftsprozeß einer Bank eingreifen kann, die das
Rettungspaket in Anspruch nimmt. Am heftigsten wird darüber über die Höhe der "Managergehälter" gesprochen. Sie sollen, laut dem Willen der Politik, auf 500.000 € pro Jahr begrenzt werden. Beschlossen ist das noch nicht. Aber es kann nachträglich durch eine Rechtverordnung geregelt werden.
Das Forderung nach einer Begrenzung von Managergehältern aufkommt war vorauszusehen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Neid! Niemand von uns mag es zugeben. Aber wenn jemand 10-15 Millionen Euro pro Jahr verdient sind wir neidisch auf ihn. Die Linke, die diese Forderung am lautesten
hinausposauniert, tut dies, weil ihre kommunistische Programmatik es so vorschreibt. Was der Kommunismus der Menschheit schon "Gutes" getan hat ist jedoch ein anderes Thema. Diese Forderung ist letztlich nichts anderes als
Populismus. Denn seien wir doch einmal ehrlich: Was ein Herr Ackermann oder Herr
Mehdorn oder Herr Mustermann verdient kann uns doch völlig egal sein! Diese Herren zahlen nicht unsere Miete, unsere
Rechnungen und füllen auch nicht unsere Kühlschränke. Wichtig sollte uns nur unser eigenes Einkommen sein.
Aber machen wir einfach einmal ein weiteres Gedankenexperiment:
Wir versetzen uns einmal in die Situation von Klaus Ackermann, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. (An dieser Stelle
muß ich einmal etwas klarstellen: Wenn wir von Managern sprechen, dann meinen wir damit die Vorstände einer Aktiengesellschaft!)
Also, ich bin nun Ackermann: "Ich habe im letzten Jahr rund 14 Millionen Euro verdient. Wie setzt sich mein Gehalt denn eigentlich zusammen? Kaum jemand weiß, sie sich das Gehalt eines Vorstandes zusammensetzt. Ich sage es euch: Mein Gehalt besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist ein fest. Diesen Teil bekomme ich auf jeden Fall, ganz gleich wie erfolgreich das Geschäftsjahr ist. Von den 14 Millionen für das Jahr 2007 waren das 1,2 Millionen. Die restlichen 12,8 Millionen sind ein variabler Anteil. Der hängt von Erfolg des Unternehmens ab. Nun, ich habe für das Jahr 2007 einen Gewinn von 6,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Übernahme der Postbank ist unter Dach und Fach. In diesem Jahr will ich weitere 400 Filialen eröffnen. Der Staat bietet nun ein Rettungspaket an. Wenn ich es in Anspruch, soll mein Gehalt nur noch 500.000 € betragen, ganz egal, ob ich weiterhin die Verantwortung für über 100 000 Menschen trage, egal ob ich weiterhin 10-12 Stunden am Tag arbeite, egal ob 100 oder 1 000 Menschen in diesem Jahr zusätzlich in Lohn und Brot bringe, egal ob der Gewinn für dieses Jahr noch höher ausfällt als für das letzte.... NEIN! Der Staat kann sein Geld behalten!"Seien wir doch einmal ehrlich! Wir würden genauso reagieren! Man kann Ackermann keinen Vorwurf daraus machen. Wer von uns würde denn schon freiwillig auf 13,5 Millionen verzichten?
NIEMAND!
Aber betrachten wir jetzt von der anderen Seite. Ungeachtet dessen was man nun von dem Gehalt eines Managers hält, wenn ich als Bürger mit meinen Steuern für ein solches
Rettungspaket herhalten
muß, ganz gleich wieviel von davon, kann ich verlangen,
daß diejenigen, die für diese Krise verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden. Über eine Begrenzung ihrer Gehälter wird das jedoch nicht erreicht. Selbst wenn sich eine Bank darauf
einläßt, wird sie ein Schlupfloch finden. Und selbst wenn es kein Schlupfloch geben sollte, das Geld wird sie irgendwann zurückgezahlt haben. Spätestens dann, würde hätte eine solche Rechtsverordnung zur Begrenzung der Vorstandgehälter keine Gültigkeit mehr. Weitaus wirksamer ist es, die Haftung so zu verändern,
daß ein Vorstand weitaus stärker mit seinem privaten Vermögen haften
muß. In den USA ist das der Fall. Entsprechende Regelungen könnte man auch bei uns einführen. Es wäre relativ unproblematisch. Da stellt sich die Frage, warum macht die Politik das nicht? Statt einfach
Haftungsregelungen zur Verändern, will sie lieber "Managergehälter" begrenzen. Also etwas tun, das von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Wieso nur?
Fazit:Diese Finanzkrise hat ihre Ursachen in den USA. Dort
muß sie gelöst werden. Das sie auf andere Länder
übergeschwappt ist, hat damit zu tun,
daß die heute Banken weitaus stärker international tätig sind, als noch vor 30-40 Jahren. Als der US-Finanzminister
Paulson sein 700 Milliarden Dollar
Rettungspaket vorstellte, meinte er, andere Länder sollen sich daran beteiligen. Ob er das nun ernst meinte sei dahin gestellt. Allein eine solche Forderung auszusprechen ist eine Unverschämtheit.
Ein Staat sollte nicht, er
muß ein
Rettungspaket für den Finanzsektor auf den Weg bringen. Die Summe, die ein solches Paket
umfaßt ist unwichtig. Ob die Banken es in Anspruch nehmen ist ebenfalls unwichtig. Ein solches
Rettungspaket soll nur das verlorengegangene Vertrauen wiederherstellen. Mehr nicht!
Die Banken werden, wenn ihre Vorstände klug sind, ihre Lehren daraus ziehen, und nicht mehr ganz so leichtfertig mit dem Geld und vor allem mit dem Vertrauen ihrer Kunden umgehen. Besonders diese merkwürdige Praxis einen Kredit zu verkaufen war mir schon lange ein Dorn im Auge und sollte aufgegeben werden. Auch das Modell der
Investment-Bank hat sich durch diese Krise erledigt. Es sind nämlich vor allem
Investment-Banken, bzw. Banken mit einem starken
Investment-Anteil davon betroffen. Eine Bank, die darauf zum größten Teil verzichtet oder ein breiteres Produktangebot hat, ist davon wenig oder fast gar nicht betroffen. Dadurch wird sich die Bankenlandschaft
insgesamt verändern, zumal die Staaten nun die
Kontrolle des Finanzsektors optimieren werden. Die Banken werden aber auch ihre Produktpolitik verändern. Produkte, die mit einem hohen Risiko behaftet sind, werden selten oder gar nicht mehr angeboten.
Für Max Mustermann hat diese Krise keine nennenswerten Auswirkungen. Sein Geld jetzt genauso sicher, wie es das vor 10 Jahren war. Und dazu braucht es auch keine Garantie von
Merkel. Sein Geld ist nämlich abgesichert durch den Einlagensicherungsfonds, dem die Banken in Deutschland angeschlossen sind. Dieser Fonds sichert Spareinlagen bis zu einer Höhe von 20.000 € ab. Hat Max Mustermann sein Geld allerdings in Aktien angelegt, so hatte er schon vor 10 Jahren mit Kursschwankungen zu kämpfen. Und das wird auch in 10
Jahren noch der Fall sein.
Insgesamt
muß man sagen, wir hatten schon mehrere richtige und fast Krisen in der Wirtschaft. Wir haben sie alle überstanden!
Also abwarten und Tee trinken! :)