Der dritte Wahlgang ist nun vorüber. Hier das Ergebnis:
Abgegeben: 1242 Stimmen
Wulff (Schwarz-Gelb): 625 Stimmen
Gauck (Rot-Grün): 494 Stimmen
Enthaltung: 121 Stimmen
Ungültig: 2 Stimme
Damit heißt der neue Bundespräsident Christian Wulff. So wie es schon lange vor der Wahl feststand.
Dennoch muß man noch erwähnen, daß Wulff 19 Stimmen aus dem eigenen Lager fehlen. Gauck hat 34 Stimmen mehr erhalten, als SPD und Grüne Stimmen haben.
Fazit:
Das Ergebnis ist keine Überraschung. Überraschend ist lediglich, daß es 3 Wahlgänge brauchte, bis Wulff in seinem neuen Amt bestätigt wurde.
Erwähnenswert ist auch das Verhalten der Linken. Hätte die Linke für Gauck gestimmt, hätte sich am Ergebnis letztlich nichts geändert. Aber sie hatten die Möglichkeit gehabt, zu demonstieren, daß sie im Jahre 2010 in der Bundesrepublik Deutschland angekommen sind. Das haben sie jedoch nicht getan. Sie haben bewiesen, daß sie nach wie vor nichts anderes sind als eine Ossi-Partei, die bundespolitisch nicht regierungsfähig ist. Die SPD wäre schlecht beraten in irgendeiner Weise mit der Linken im Bund zu koopieren.
Was bleibt, sind zwei Ohrfeigen für Merkel. Sie hat diese Wahl sehr mit ihrer persönlichen Macht verbunden. Sie wollte unbedingt zeigen, daß sie das Ruder in der Hand. Sie wollte unbedingt einen Neustart für Schwarz-Gelb. Das wäre geglückt, wenn Wulff schon im ersten Wahlgang gewählt worden wäre. Das ist aber nicht passiert. Selbst im dritten Wahlgang, haben 19 Mitglieder aus dem eigenen Lager nicht für Wulff gestimmt. Der Unmut über ihre Arbeit, ihre Amtsführung scheint selbst in der eigenen Partei groß zu sein.
Was bleibt, ist ebenfalls das Wissen, daß diese Wahl, keine Wahl war. Das Ergebnis stand schon lange fest, ehe die Wahl stattfand. Daher kann man gar nicht von einer Wahl sprechen. Es war lediglich die Bestätigung eines bereits existierenden Ergebnisses.

Abgegeben: 1242 Stimmen
Wulff (Schwarz-Gelb): 625 Stimmen
Gauck (Rot-Grün): 494 Stimmen
Enthaltung: 121 Stimmen
Ungültig: 2 Stimme
Damit heißt der neue Bundespräsident Christian Wulff. So wie es schon lange vor der Wahl feststand.
Dennoch muß man noch erwähnen, daß Wulff 19 Stimmen aus dem eigenen Lager fehlen. Gauck hat 34 Stimmen mehr erhalten, als SPD und Grüne Stimmen haben.
Fazit:
Das Ergebnis ist keine Überraschung. Überraschend ist lediglich, daß es 3 Wahlgänge brauchte, bis Wulff in seinem neuen Amt bestätigt wurde.
Erwähnenswert ist auch das Verhalten der Linken. Hätte die Linke für Gauck gestimmt, hätte sich am Ergebnis letztlich nichts geändert. Aber sie hatten die Möglichkeit gehabt, zu demonstieren, daß sie im Jahre 2010 in der Bundesrepublik Deutschland angekommen sind. Das haben sie jedoch nicht getan. Sie haben bewiesen, daß sie nach wie vor nichts anderes sind als eine Ossi-Partei, die bundespolitisch nicht regierungsfähig ist. Die SPD wäre schlecht beraten in irgendeiner Weise mit der Linken im Bund zu koopieren.
Was bleibt, sind zwei Ohrfeigen für Merkel. Sie hat diese Wahl sehr mit ihrer persönlichen Macht verbunden. Sie wollte unbedingt zeigen, daß sie das Ruder in der Hand. Sie wollte unbedingt einen Neustart für Schwarz-Gelb. Das wäre geglückt, wenn Wulff schon im ersten Wahlgang gewählt worden wäre. Das ist aber nicht passiert. Selbst im dritten Wahlgang, haben 19 Mitglieder aus dem eigenen Lager nicht für Wulff gestimmt. Der Unmut über ihre Arbeit, ihre Amtsführung scheint selbst in der eigenen Partei groß zu sein.
Was bleibt, ist ebenfalls das Wissen, daß diese Wahl, keine Wahl war. Das Ergebnis stand schon lange fest, ehe die Wahl stattfand. Daher kann man gar nicht von einer Wahl sprechen. Es war lediglich die Bestätigung eines bereits existierenden Ergebnisses.

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