Ich will mich an dieser Stelle erst einmal nur die Fragen beschränken, die im Zusammenhang mit der Bundespräsidentenwahl stehen. Die Zahlen stammen wie immer von infratest-dimap.
Auf die Frage ob Wulff ein guter oder schlechter Präsident sein wird, kam dieses Ergebnis zu Stande:

Das die überwältigende Mehrheit der Ansicht ist Wulff werde ein guter Präsident sein, ist nicht ungewöhnlich. Bundespräsidenten genossen schon immer einen hohen Sympathiewert bei den Bürgern. Hätte Gauck die Wahl gewonnen, sähe das Ergebnis genauso aus.
Fragt man die Bürger nach einer Beurteilung von Christian Wulff, erhält man folgendes Bild:

Das Ergebnis ist auch nicht wirklich überraschend. Daß Wulff von vielen Bürgern als sympathisch betrachtet wird, haben andere Umfragen zuvor schon gezeigt. Er betreibt eine Politik, die nicht wirklich konservativ ist, die nicht wirklich schmerzhaft ist, die nicht polarisiert, sondern auf Mäßigung setzt. Sein großer Makel ist jedoch, daß die Mehrheit der Bürger sich nicht vorstellen kann, daß Wulff über den Parteien stehen wird. Dazu ist er am Ende zu sehr ein Mann der CDU.
Auf die Frage zur Wahl selbst kam folgendes heraus:

Die Bürger begrüßen vor allem das Alter Wulffs. 79 % der Befragten finden es gut, daß dieses Mal ein jüngerer Kandidat hewählt wurde als bisher. Ebenso eindeutig wie in diesem Punkt sind die Bürger es auch im Punkte Merkel und Koalition. Wegen der hohen Zahl an Stimmen, die Wulff aus dem eigenen Lager fehlten, ist die große Mehrheit der Bürger überzeugt, habe die Koalition nicht mehr im Griff, und das Ergebnis sei eine Blamage für Merkel. 62 % sind der Überzeugung, daß die Koalition nicht mehr lange halten wird. Von dem von Schwarz-Gelb erhofften Neustart sind nur 31 % überzeugt.
Auf die Frage ob Wulff der richtige Kandidat ist, bejahten dies 58 %. 35 % sind der Meinung Gauck wäre der bessere Kandidat gewesen. Auch dieses Ergebnis überrascht nicht wirklich. Wäre Gauck zum Präsidenten gewählt worden, wäre das Ergebnis umgekehrt gewesen.

Auf die Frage ob Wulff ein guter oder schlechter Präsident sein wird, kam dieses Ergebnis zu Stande:

Das die überwältigende Mehrheit der Ansicht ist Wulff werde ein guter Präsident sein, ist nicht ungewöhnlich. Bundespräsidenten genossen schon immer einen hohen Sympathiewert bei den Bürgern. Hätte Gauck die Wahl gewonnen, sähe das Ergebnis genauso aus.
Fragt man die Bürger nach einer Beurteilung von Christian Wulff, erhält man folgendes Bild:

Das Ergebnis ist auch nicht wirklich überraschend. Daß Wulff von vielen Bürgern als sympathisch betrachtet wird, haben andere Umfragen zuvor schon gezeigt. Er betreibt eine Politik, die nicht wirklich konservativ ist, die nicht wirklich schmerzhaft ist, die nicht polarisiert, sondern auf Mäßigung setzt. Sein großer Makel ist jedoch, daß die Mehrheit der Bürger sich nicht vorstellen kann, daß Wulff über den Parteien stehen wird. Dazu ist er am Ende zu sehr ein Mann der CDU.
Auf die Frage zur Wahl selbst kam folgendes heraus:

Die Bürger begrüßen vor allem das Alter Wulffs. 79 % der Befragten finden es gut, daß dieses Mal ein jüngerer Kandidat hewählt wurde als bisher. Ebenso eindeutig wie in diesem Punkt sind die Bürger es auch im Punkte Merkel und Koalition. Wegen der hohen Zahl an Stimmen, die Wulff aus dem eigenen Lager fehlten, ist die große Mehrheit der Bürger überzeugt, habe die Koalition nicht mehr im Griff, und das Ergebnis sei eine Blamage für Merkel. 62 % sind der Überzeugung, daß die Koalition nicht mehr lange halten wird. Von dem von Schwarz-Gelb erhofften Neustart sind nur 31 % überzeugt.
Auf die Frage ob Wulff der richtige Kandidat ist, bejahten dies 58 %. 35 % sind der Meinung Gauck wäre der bessere Kandidat gewesen. Auch dieses Ergebnis überrascht nicht wirklich. Wäre Gauck zum Präsidenten gewählt worden, wäre das Ergebnis umgekehrt gewesen.

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